CHARLOTTE’S MOST WANTED

Lisa ist verrückt!
Sie rennt zwischen Welten hin und her, singt Bilder, malt Farben ins Ohr.
Dunkle und geheimnisvolle Szenarien mischen sich mit sehnsuchtsvollen Geschichten zu einem spannenden Roadmovie.
Mit großer Natürlichkeit gibt Lisa Charlottes Stimme der Band Impulse zu immer höheren Wogen.

Lisa Kühnemann (Voc), Simon Seidl (P), Jakob Kühnemann (Db),
Philipp Brämswig (G) und Tim Dudek (Dr).

IMG_9745smallIn Bogota (Kolumbien) studierte Lisa an der Juan N. Corpas klassischen Gesang und Klavier. Anschließend studierte sie an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln Pop und Jazz Gesang bei Anette von Eichel und Susanne Schneider. Masterclasses besuchte sie unter anderem bei Norma Winstone, Jay Clayton, Sidsel Endresen, Jen Shyu und Bob Stoloff.

Das Interesse, in verschiedene Musikstile einzutauchen, brachte sie 2013 nach São Paulo, Rio de Janeiro und New York. In Brasilien tourte sie mit dem brasilianischen Musiker Itamar Collaço. Im Kölner Vokalensemble Âmago, in welchem sie auch Percussion spielt, bleiben ihre lateinamerikanischen Einflüsse hörbar.

Neben ihrem eigenen Jazzquintett „Charlotte’s most wanted“ in welchem Lisa ihre eigenen Kompositionen spielt, singt sie im improvisierenden Stimmkollektiv „Vokalorchester NRW“ seit dessen Gründung 2017.

Mit den glamourösen „Femmes Fatales“ stellt Lisa nicht nur ihr stimmliches, sondern auch ihr komisches Bühnentalent unter Beweis. Im Stil der 20er Jahre begeisterte das Ensemble bereits im Grusellabyrinth NRW, Pantheon Bonn, Titania Theater und dem Gloria Theater.

Als Background Sängerin stand sie bereits mit Patricia Kelly (Kelly Family) und Paul Potts auf der Bühne.

 
 
 
 

Simon Seidl
Simon Seidl, *1988 Ingolstadt, Piano Der in Ingolstadt geborene und in Köln lebende Pianist Simon Seidl studiert derzeit Jazzklavier bei Hubert Nuss an der
Musikhochschule Köln.
Mit ca. zehn Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. 2007 bekam er den Ingolstädter Jazzförderpreis verliehen und war von 2007 bis 2008 Jungstudent am Konservatorium in München.
Von 2004 bis 2007 war er mehrfacher Preisträger bei Jugend jazzt und Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern.
Neben seinem Trio mit Robert Landfermann und Fabian Arends spielt er als Sideman in mehreren Ensembles.

 
 
  

Philipp Brämswig (1980) begann das Gitarrenspiel im Alter von 8 Jahren und war schon in seiner Jugend sowohl als Solist wie auch in Ensembles erfolgreich bei zahlreichen Jazz- und Klassik-Wettbewerben auf Landes- und Bundesebene („Jugend musiziert“, „Jugend jazzt“, „Jazz over Hannover“, „Biberacher Jazzpreis“).IMG_9751small
Er war Mitglied im Jugend-Jazzorchesters des Landes Niedersachsen sowie im Bundesjugendjazzorchester (BujazzO) unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.
Während seiner Studienzeit am Conservatorium van Amsterdam erhielt er das „Top Talent“-Stipendium der niederländischen Konservatorien, was ihm einen Studienaufenthalt in New York City ermöglichte, wo er Unterricht bei u.a. Ben Monder, Wayne Krantz, Chris Crocco und Dave Liebman bekam.
In den Niederlanden war und ist Philipp in verschiedenen Bands tätig: der Drum&Bass Band „Clubdoctors“ der „New Generation Big Band“ und der „Renske Taminiau Band“, ausserdem arbeitete er als Studiomusiker.
Tourneen führten ihn nach Polen, Rumänien, Albanien, Bulgarien, die Niederlande, Frankreich, die Schweiz und natürlich Deutschland.
Unter anderem war er in verschiedenen Rundfunk-, TV- und Musicalproduktionen zu hören (z.B. Hair) und spielte Konzerte mit Charlie Mariano, Bob Mintzer, Richie Beirach, David Berkman, Candy Dulfer, Pete Philly & Perquisite und vielen mehr.
In und um seine neue Heimat Köln ist er in verschiedenen Bands tätig. (siehe Projekte)Philipp spielt Gibson, Fender und Takamine Gitarren und Groove Tubes, Fender und AER Verstaerker.

  
 
 

Jakob Kühnemann studierte Jazz-Kontrabass an der Musikhochschule in Köln und am Conservatoire national supérieur de musique de Paris und hatte unter anderem Unterricht bei Dieter Manderscheid, Detlef Beier, Martin Wind
und Riccardo Del Fra.IMG_9791small
Schon früh tourte er als Mitglied des Landesjugendjazzorchesters NRW und des Bundesjazzorchesters durch In- und Ausland. In Köln ist er sowohl als Sideman als auch als Bandleader aktiv und war Finalist beim Europäischen Nachwuchs-Jazzpreis in Burghausen und dem Convento Nachwuchs Jazzpreis NRW. Mit dem Philipp Rüttgers Quartett war er Sieger beim Zomerterras Concour in Vlaardingen (NL). Er stand schon auf einer Bühne mit Musikern wie Hayden Chisholm, Barre Phillips, Ed Partyka, Jiggs Whigham und Bill Dobbins.
Als Stummfilmbegleiter spielte er unter anderem auf dem Festival L‘autre cinéma in Arras, im Théâtre des Champs-Élysées in Paris und auf Ruf des Goethe Instituts in Beirut. Konzertreisen unternahm er außerdem nach Griechenland, Polen, Estland, Bosnien, Bulgarien, Serbien, Indonesien, Malaysia, Kambodscha, Vietnam und zuletzt im April 2012 auf Einladung des Auswärtigen Amtes nach Benin.

 
 
 
Tim Dudek, geboren 1980 in Göttingen, hat in Amsterdam Jazz-Schlagzeug und Perkussion studiert und sich während seines Masterstudienganges auf brasilianische Musik spezialisiert. Im Rahmen dessen erhielt er das Toptalent Stipendium der Konservatorien von Amsterdam und Den Haag und machte eine Studienreise nach Rio de Janeiro wo er Unterricht von u.a. Marcio Bahia, Maninho, Kiko Freitas und Robertinho Silva erhielt.IMG_9836small
Bereits während seines Studiums begann Tim mit diversen national und international erfolgreichen Sängern und Sängerinnen aus der holländischen Pop, Jazz, Gospel und Hip Hop Szene wie z.B. Benny Sings, Giovanca, Wouter Hamel, Postman, Faberyayo, Berget Lewis und Pete Philly zu spielen und tourte mit den Soulkünstlern Frank McComb und N’dambi durch Europa.
Zudem spielte er zahlreichen Alben ein, viele davon für Künstler des renommierten Amsterdamer Labels DOX Reords.
Nachdem er von Amsterdam nach Köln zog studierte er an der Musikhochschule Köln Musikproduktion bei Professor Jono Podmore. Seitdem ist er auch als Komponist und Produzent tätig und produzierte u.a. das 2. Album der Sängerin Hannah Köpf auf dem er auch Synthesizer, Hammondorgel, Bass und Gitarre spielte.

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